Warum sich Sorgen machen? II
Why Worry?

WW-II

Warum sich Sorgen machen? II (WW-II)

Der Fragebogen „Warum sich Sorgen machen? II“ erfasst positive Überzeugungen über das Sorgen, indem er die Funktionen identifiziert, die Menschen ihm zuschreiben können (Problemlösung, Motivation, Vorbeugung usw.). Er ermöglicht Psycholog:innen, besser zu verstehen, wie ihre Patient:innen ihre Sorgen wahrnehmen und rechtfertigen. Damit erleichtert das Instrument die klinische Exploration und die Anpassung therapeutischer Strategien bei Angst und Grübeln.

Anzahl der Fragen
25 Fragen
Geschätzte Dauer
6 Minuten
Sprache
Deutsch
Originalname
Why Worry?
Zielgruppe
Erwachsene
Autor:innen
Gosselin, P., Ladouceur, R., Langlois, F., Freeston, M. H., Dugas, M. J., & Bertrand, J. (2003)
Kategorie
Angst

Vorschau der 25 Fragen

Auswertung und Interpretation

Die Auswertung des Fragebogens „Warum sich Sorgen machen? II“ beruht auf einer Antwortskala von 1 (trifft überhaupt nicht zu) bis 5 (trifft vollständig zu). Die Subskalenwerte werden berechnet, indem die Antworten auf die Items der fünf Dimensionen jeweils addiert werden (zum Beispiel umfasst Problemlösung die Items 3, 5, 9, 14 und 21). Die behandelnde Fachkraft erhält so fünf getrennte Werte, die positive Überzeugungen über das Sorgen widerspiegeln, und kann erkennen, welche Funktionen die Person dem Sorgen am stärksten zuschreibt. Die Interpretation beruht anschließend auf dem Vergleich dieser Subskalenwerte, um die vorherrschenden kognitiven Mechanismen zu identifizieren.

Verfügbare Alternativen

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  • Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse

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    Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?

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