SLCS
Skala zu Selbstzuneigung und Selbstkompetenz (SLCS)
Die Self-Liking and Self-Competence Scale (SLCS) misst zwei unterschiedliche Dimensionen des Selbstwerts: das Gefühl des eigenen Werts (Selbstzuneigung) und die Wahrnehmung der eigenen Kompetenz (Selbstkompetenz). Der Fragebogen hilft, die affektiven und kognitiven Anteile des Selbstwerts zu unterscheiden, und kann bei Jugendlichen und Erwachsenen in der klinischen Diagnostik, in der Forschung oder in der therapeutischen Begleitung nützlich sein.
- Anzahl der Fragen
- 16 Fragen
- Geschätzte Dauer
- 5 Minuten
- Sprache
- Deutsch
- Originalname
- Self-Liking and Self-Competence Scale
- Zielgruppe
- Jugendliche, Erwachsene
- Autor:innen
- Romin W. Tafarodi, William B. Swann (1995)
- Kategorie
- Selbstwert
Vorschau der 16 Fragen
Auswertung und Interpretation
Die Antworten werden auf einer fünfstufigen Likert-Skala bewertet (von „stimme überhaupt nicht zu“ bis „stimme voll und ganz zu“). Die Werte werden zu zwei Subskalen aufsummiert: „Selbstzuneigung“ und „Selbstkompetenz“ (je 8 Items). Ein hoher Wert weist je nach Subskala auf eine ausgeprägte Selbstzuneigung oder Selbstkompetenz hin.
Verfügbare Alternativen
Die Meinung von Psycholog:innen
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Klarheit und Verständlichkeit
—Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?
Klinische Relevanz
—Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?
Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse
—Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?
Dieses Testverfahren wird in etwa 6 Monaten in die Plattform aufgenommen
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