

RSES
Rosenberg-Selbstwertskala (RSES)
Dieser Fragebogen misst das Selbstwertgefühl einer Person. Er besteht aus 10 Aussagen über persönliche Gefühle und das Selbstbild. Die Befragten geben bei jeder Aussage den Grad ihrer Zustimmung an; so lassen sich das globale Selbstwertgefühl und die Selbstakzeptanz einschätzen.
- Anzahl der Fragen
- 10 Fragen
- Geschätzte Dauer
- 2 Minuten
- Sprache
- Deutsch
- Originalname
- Rosenberg Self-Esteem Scale
- Zielgruppe
- Jugendliche, Erwachsene
- Autor:innen
- Morris Rosenberg; deutsche Adaptation: Gernot von Collani, Philipp Yorck Herzberg (2003) (1965)
- Kategorie
- Selbstwert
Vorschau der 10 Fragen
Auswertung und Interpretation
Auswertung
Gesamtwert: 26/40
| 10 – 24 | Sehr niedriges Selbstwertgefühl | |
| 25 – 31 | Niedriges Selbstwertgefühl | ◀ 26 |
| 32 – 34 | Durchschnittliches Selbstwertgefühl | |
| 35 – 39 | Hohes Selbstwertgefühl | |
| 40 | Sehr hohes Selbstwertgefühl | |
Sehr niedrig (10 bis 24)Niedrig (25 bis 31)Durchschnittlich (32 bis 34)Hoch (35 bis 39)Sehr hoch (40)
Die Antworten werden auf einer vierstufigen Likert-Skala von „Trifft gar nicht zu“ bis „Trifft voll und ganz zu“ ausgewertet. Die Werte liegen zwischen 10 und 40; höhere Werte sprechen für ein höheres Selbstwertgefühl.
Die Meinung von Psycholog:innen
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Klarheit und Verständlichkeit
—Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?
Klinische Relevanz
—Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?
Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse
—Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?