GSQ
Glasgow-Fragebogen zur sensorischen Verarbeitung (GSQ)
Der Glasgow-Fragebogen zur sensorischen Verarbeitung ist ein Selbstbeurteilungsinstrument zur Erfassung sensorischer Besonderheiten bei Erwachsenen. Ursprünglich entwickelt, um sensorische Unterschiede bei Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung zu erkennen, erfasst er sowohl Über- als auch Unterempfindlichkeiten in verschiedenen Sinnesbereichen wie Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken und Propriozeption.
- Anzahl der Fragen
- 42 Fragen
- Geschätzte Dauer
- 10 Minuten
- Sprache
- Deutsch
- Originalname
- Glasgow Sensory Questionnaire
- Zielgruppe
- Erwachsene, Autismus-Spektrum
- Autor:innen
- Sarah R. Robertson, Sue E. Leekam, Emma D. T. Jones (2016)
- Kategorie
- Autismus-Spektrum
Vorschau der 42 Fragen
Auswertung und Interpretation
Jedes Item wird auf einer Likert-Skala bewertet, die in der Regel von „nie“ bis „immer“ reicht (1 bis 5). Die Werte werden anschließend für jede Sinnesmodalität summiert, um spezifische sensorische Profile zu bestimmen. Hohe Werte weisen auf deutliche sensorische Veränderungen hin.
Verfügbare Alternativen
Die Meinung von Psycholog:innen
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Klarheit und Verständlichkeit
—Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?
Klinische Relevanz
—Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?
Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse
—Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?
Dieses Testverfahren wird in etwa 6 Monaten in die Plattform aufgenommen
Jede Woche fügen wir einen neuen Fragebogen nach Ihrem Bedarf hinzu. Ihre Stimme hilft uns, die meistgewünschten Tests zu priorisieren.
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