Fragebogen zur Lebensqualität von Kindern mit Zerebralparese
Cerebral Palsy Quality of Life Questionnaire for Children

CP QOL-Child

Fragebogen zur Lebensqualität von Kindern mit Zerebralparese (CP QOL-Child)

Der CP QOL-Child ist ein spezifischer Fragebogen zur Erfassung der wahrgenommenen Lebensqualität von Kindern mit Zerebralparese. Anders als Verfahren, die sich ausschließlich auf funktionelle Einschränkungen konzentrieren, erfasst er das subjektive Erleben des Kindes in mehreren klinisch relevanten Bereichen, darunter soziales Wohlbefinden, Gefühle, Selbstbild, Teilhabe, Schmerz, das Erleben der Alltagsfunktionen und das Versorgungsumfeld. Das Instrument ist besonders nützlich für Psycholog:innen, Neuropädiater:innen, Rehabilitationsteams und Forschende, die die Gesamtauswirkungen der Zerebralparese auf das Leben des Kindes dokumentieren, Veränderungen im Verlauf verfolgen und individuelle Interventionen ausrichten möchten. Der CP QOL-Child liegt als Selbstbeurteilungs- und als Elternversion vor; hier wird die Selbstbeurteilungsversion für Kinder verwendet, die zum Einsatz kommt, wenn Verständnis- und Kommunikationsfähigkeiten des Kindes dies erlauben.

Anzahl der Fragen
52 Fragen
Geschätzte Dauer
20 Minuten
Sprache
Deutsch
Originalname
Cerebral Palsy Quality of Life Questionnaire for Children
Zielgruppe
Kinder
Autor:innen
Elizabeth Waters, Euan Davis, Andrew Mackinnon, Roslyn Boyd, H. Kerr Graham, Sing Kai Lo, Rory Wolfe, Robert Stevenson, Kristie Bjornson, Eve Blair (2007)
Kategorie
Kindesalter

Vorschau der 52 Fragen

Auswertung und Interpretation

Die Items werden je nach Format der Version auf einer ordinalen Zufriedenheits- oder Häufigkeitsskala bewertet und anschließend in standardisierte Werte von 0 bis 100 transformiert. Die Ergebnisse werden pro Bereich berechnet, indem die zugehörigen Items, gegebenenfalls nach Umkodierung, gemittelt werden. Ein höherer Wert weist auf eine bessere wahrgenommene Lebensqualität im jeweiligen Bereich hin. Bei der Interpretation sollte das Subskalenprofil Vorrang vor einem einzelnen Gesamtwert haben, unter Berücksichtigung des Kommunikationsniveaus, des familiären Kontexts und begleitender motorischer Einschränkungen.

Verfügbare Alternativen

Die Meinung von Psycholog:innen

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    —

    Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?

  • Klinische Relevanz

    —

    Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?

  • Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse

    —

    Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?

Dieses Testverfahren wird in etwa 6 Monaten in die Plattform aufgenommen

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