Selbstvertrauensskala
Self-Confidence Scale

SCS

Selbstvertrauensskala (SCS)

Die Self-Confidence Scale (SCS), entwickelt von M. LaFrance, ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, das verschiedene Aspekte des Selbstvertrauens einer Person misst. Der Fragebogen wird im klinischen Kontext und in der Forschung eingesetzt, um zu erfassen, wie viel Vertrauen in sich selbst die Person in verschiedenen Alltagssituationen wahrnimmt.

Anzahl der Fragen
12 Fragen
Geschätzte Dauer
5 Minuten
Sprache
Deutsch
Originalname
Self-Confidence Scale
Zielgruppe
Erwachsene, Jugendliche
Autor:innen
M. LaFrance (1992)

Auswertung und Interpretation

Jedes Item wird auf einer Likert-Skala bewertet, die in der Regel von 1 („stimme überhaupt nicht zu“) bis 5 („stimme voll und ganz zu“) reicht. Die Werte der einzelnen Items werden zu einem Gesamtwert für Selbstvertrauen addiert. Ein höherer Wert weist auf ein stärkeres Selbstvertrauen hin. Die Rohwerte können direkt interpretiert oder, sofern verfügbar, mit Normen verglichen werden.

Die Meinung von Psycholog:innen

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  • Klarheit und Verständlichkeit

    —

    Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?

  • Klinische Relevanz

    —

    Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?

  • Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse

    —

    Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?

Dieses Testverfahren wird in etwa 6 Monaten in die Plattform aufgenommen

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Selbstvertrauensskala (SCS) - Mentaal