

CERQ
Fragebogen zur kognitiven Emotionsregulation (CERQ)
Der CERQ ist ein Selbstbeurteilungsinstrument, das die kognitiven Emotionsregulationsstrategien erfasst, die Personen nach negativen oder belastenden Ereignissen einsetzen. Er unterscheidet anhand von neun Strategien verschiedene Arten der kognitiven Verarbeitung von Emotionen, etwa Rumination, Relativieren oder Katastrophisieren. Der Fragebogen wird in Klinik und Forschung eingesetzt, um die Mechanismen der emotionalen Anpassung besser zu verstehen.
- Anzahl der Fragen
- 36 Fragen
- Geschätzte Dauer
- 15 Minuten
- Sprache
- Deutsch
- Originalname
- Cognitive Emotion Regulation Questionnaire
- Zielgruppe
- Erwachsene, Jugendliche
- Autor:innen
- Nienke K. Garnefski, Vivian Kraaij (2001)
- Kategorie
- Emotionsregulation
Vorschau der 36 Fragen
Auswertung und Interpretation
Jede Frage wird auf einer 5-stufigen Likert-Skala bewertet (von 1 = (fast) nie bis 5 = (fast) immer). Der Wert jeder Subskala (Strategie) ergibt sich aus der Summe der Antworten auf die 4 zugehörigen Items. Ein höherer Wert weist auf einen häufigeren Einsatz der jeweiligen Strategie hin. Die Auswertung konzentriert sich auf das Profil adaptiver vs. maladaptiver Strategien.
Nutzung
Dieses Testverfahren ist auf Mentaal nicht verfügbar. Um diesen Fragebogen in Ihrer Praxis zu verwenden, benötigen Sie eine gültige Nutzungslizenz. Wir empfehlen Ihnen, ihn direkt über die Website des Verlags zu versenden.
Die Meinung von Psycholog:innen
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Klarheit und Verständlichkeit
—Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?
Klinische Relevanz
—Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?
Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse
—Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?