PI-R
Revidiertes Padua-Inventar (PI-R)
Das Padua Inventory-Revised (PI-R) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen zur Messung von Schweregrad und Art von Zwangssymptomen. Es ist in der klinischen Diagnostik und in der Forschung zur Zwangsstörung weit verbreitet. Es unterscheidet verschiedene Symptomdimensionen wie Grübeln, Kontrollzwänge, Kontamination und Impulsivität.
- Anzahl der Fragen
- 41 Fragen
- Geschätzte Dauer
- 15 Minuten
- Sprache
- Deutsch
- Originalname
- Padua Inventory
- Zielgruppe
- Erwachsene
- Autor:innen
- Ezio Sanavio (1988)
- Kategorie
- Zwangsstörung
Vorschau der 41 Fragen
Auswertung und Interpretation
Jedes Item wird auf einer fünfstufigen Likert-Skala (von 0 bis 4) bewertet. Die Werte werden zu einem Gesamtwert und zu Subskalenwerten aufsummiert. Ein hoher Wert spricht für eine stärkere Zwangssymptomatik. Die Cut-off-Werte zur Interpretation können je nach untersuchter Population variieren.
Die Meinung von Psycholog:innen
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Klarheit und Verständlichkeit
—Sind die Instruktionen und Fragen des Tests für Patient:innen leicht verständlich?
Klinische Relevanz
—Misst der Test, was er messen soll, und ist er im klinischen Kontext nützlich?
Wahrgenommene Zuverlässigkeit der Ergebnisse
—Wirken die Ergebnisse zuverlässig und in ihrer Interpretation stimmig?
Dieses Testverfahren wird in etwa 6 Monaten in die Plattform aufgenommen
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